Donnerstag, 19. März 2009

erste Erfolge

1. OPSA - Otago Polytechnic Students Association (so etwas wie der StuRa an der HS Harz) offizielle Wahl zur International Student Representive fuer dieses Semester. Am Samstag, den 28. Maerz gibt es ein Training fuer alle Representives and Executives, neue Moeglichkeit um Kiwi-Freunde zu finden.

2. Assignment One - Strategic Planning for Small Businesses - mark: A (85 out of 100%)

3. Bleibe im Pan, jeden Donnerstag- und Sonnatgabend mit Nina schwimmen.

4. Schnupfen.

Dienstag, 17. März 2009

Beobachtungen

Hier am anderen Ende der Welt geht es locker zu:
Heute schon um 13 Uhr mit dem Bus "nach Hause" gefahren und wie immer ein kleines Schwätzchen mit dem netten Busfahrer gehalten (fahren immer diesselbe Route, sehe ihn also seit über 2 Wochen fast jeden Tag).
Dann kamen wir schon in meine Wohngegend, mussten aufgrund von Straßenarbeiten anhalten, eine Seite wurde neu asphaltiert. In Deutschland würden sie einfach am Beginn und am Ende der Sperrung eine Ampel aufstellen, um den Verkehr zu regeln - in Neuseeland werden dafür 2 Bauarbeiter abgeordnet, die in der Mittagssonne (selbstverständlich mit riesigen Sonnenbrillen) den Verkehr überwachen. Jeder an einem Ende der Sperrung, mit Walkie Talkie zur Absprache und einem lustigen kleinen Schildchen (Stop - Go).

Dienstag, 10. März 2009

Erkenntnis des Tages

Ich weiß jetzt, warum die Neuseeländer so hohe Studiengebühren zahlen müssen - auf den Toiletten in allen Unigebäuden gibt es warmes Wasser zum Händewaschen! Was für eine Wohltat :)
Heute habe ich die örtliche Schwimmhalle für mich entdeckt (Moana Pool), mit riesigen Becken zum Bahnen ziehen und heißen Sprudelbecken, zum Entspannen nach 45 min - 50 Bahnen :) Hab mir vorgenommen 2x die Woche schwimmen zu gehen, das wird mich fit halten und helfen das fettige/süße Essen zu verarbeiten.
Den Rest meiner "Freizeit" verbringe ich damit die Assignments zu schreiben, Gott ich bin soo langsam...

Freitag, 6. März 2009

Erdbeeren im März

Eine Woche DownUnder und noch nicht wirklich firm mit der Kultur.
Hier ist so vieles so anders, "wir Deutschen" sind ja in der Regel sehr sehr pünktlich. Aber die Kiwi's stört es im Allgemeinen überhaupt nicht, wenn man zu spät kommt. Mein Bus ist regelmäßig 10-15min zu spät (obwohl, einmal sollte er 7.15 am kommen und kam schon 7.07am) und keiner regt sich auf. Da wird beim Ticket lösen beim Fahrer noch ein Schwätzchen gehalten, bevor es dann weitergeht. Ich natürlich voller Panik, weil meine Vorlesung schon begonnen hat. Doch lange entschuldigen brauch man sich bei den Dozenten nicht, man kriegt dann nur als Antwort "Don't worry - it's alright. We just talked abbout ... ."
Übrigens spricht man die Dozenten (keine Profs, nur wenige mit Dr. oder Prof. Dr. - Titeln) mit dem Vornamen an. Als ob an die schon sein ganzes Leben kennt.
Nach einer Woche habe ich endlich einen Supermarkt entdeckt, hab mich wie ein kleines Mädchen gefreut: überall Muffins, Kekse, Schokolade, Kuchen, Teigtaschen, ... . Eben wie im Schlaraffenland. Leider verführt das echt.
Gestern hatte ich in einer Pause zwischen 2 Kursen eine heiße Schokolade mit Marshmellows drin ... oh mein Gott, viel zu lecker!
Morgen geht es mit einem Zug die Küste entlang. Aussicht genießen, hoffentlich scheint morgen die Sonne, heute eher bedeckt aber immer noch sehr sehr warm.

Samstag, 28. Februar 2009

Aller Anfang ist aufregend

Seit 2 Tagen bin ich nun in meiner "Wahlheimat" für die nächsten 5 Monate.
In dieser Zeit habe ich schon die meisten Dinge erledigt, die zu erledigen waren. An der Otago bin ich jetzt eingeschrieben, Student ID mit schrecklichen Foto und alle zu belegenden (4) Kurse gewählt. Klingt erstmal nicht viel, aber man hat einen Kurs jeweils 2x pro Woche 2h. Dazu gibt es viele hausaufgaben und man muss parallel viele Bücher lesen, aber da ich 2 Wochen zu spät angekommen bin muss ich viel nachholen.
Für alle Studenten gibt es ein Haus, in dem man Sport machen kann for free: Tischtennis, Badminton, Gewichte stemmen, Laufbänder, Fahrräder, freies Feld für alles mögliche.
Der Campus ist größer als in Werni, weil hier Gebäude von Uni und Polytechnic (die besuche ich) zusammen in einem Gebiet stehen. Und zwischendrin überall kleine dreckige Häuser, in denen viele Studenten wohnen. Wenn ihr dachtet Wohnheim 4 am Campus ist reudig, dann habt ihr die Häuser hier nicht gesehen. Gut, ich war noch in keinem drinnen, aber von außen, überall Müll im Vorgarten, kaputte Flaschen und zerschlissene Sofas!

Ich wohne bei einer Gastfamilie: Nina, 34, Sonny, 36, Jordan 3, Andre 10 months. Sehr sweet die kleinen Kinder. Das Haus steht auf einem der vielen Berge, die Dunedin umgeben. Man braucht mit dem Bus ca. 30min zur Polytechnis. Werde mir aber noch ein Fahrrad zulegen, dann bin ich schneller und kann mich bewegen. Ist sicherlich sinnvoll, denn es gibt Weißbrot everyday, in morning and sandwiches for lunch. I hope I don't get fat.

Heute shopping mit Gastmama Nina. hab eine Neuseeländische Handynummer: 0064 (0) 21 1479402. Eine sms innerhaln Neuseelands kostet umgerechnet nur 0,09€ und nach Dtl. 0,14€. Leider kann E-plus wohl kein Nachrichten empfangen, meinte der Typ in dem Vodafone-Shop. Die haben hier nur Vodafone und T-com.

Bin neugierig was in Dtl. so passiert!

Samstag, 7. Februar 2009

Countdown läuft

Abflug: 24. Februar 2009 Berlin/Tegel
Ankunft: 26. Februar 2009 Dunedin/Neuseeland